„Angst lässt uns nicht im Jetzt, sondern im Vielleicht leben. Letzten Endes lässt sie uns gar nicht leben.“

—  Christoph Marzi, Lycidas. Wilhelm Heyne Verlag München, 2004, S. 307. ISBN 978-3-453-53006-5
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deutscher Schriftsteller 1970
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„Lasst den Vorhang herunter; die Farce ist zu Ende.“

—  Francois Rabelais französischer Prosa-Autor 1494 - 1553
Letzte Worte, 9. April 1553

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„Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 75

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„Ein Leben, das einem Ziel zustrebt, läßt wenig Platz für Erinnerungen.“

—  Michel Houellebecq französischer Schriftsteller 1956
Elementarteilchen ISBN 2-290-35171-7

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„Auf einem Vulkan lässt sich leben, besagt // Eine Inschrift im zerstörten Pompeji.“

—  Günter Kunert deutscher Schriftsteller 1929
Aus dem Gedicht "Ich bringe eine Botschaft": Erstveröffentlichung in: Neue Texte. Almanach für deutsche Literatur, [Bd. ] 1. Berlin; Weimar: Aufbau Verlag, 1962.

„Alles, was man über das Leben wissen muss, lässt sich in drei Worten zusammenfassen. Es geht weiter.“

—  Kurt Tepperwein 1932
Krise als Chance, S. 120, mvg Verlag, 5. erweiterte Auflage, ISBN 3-478-08789-9

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„Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958
auf die Frage, ob phantastische Geschichten Kindern ermögliche, den Umgang mit Gefühlen zu erlernen, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel. de

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