„Die soziale Frage ist so alt wie die Frage nach der Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen und damit so alt wie menschliches Zusammenleben überhaupt.“

Das Sozialprinzip. Bielefeld, 1974. ISBN 9783769404012

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Kein Sport - auf die Frage, wie er sein hohes Alter erreicht habe.“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

(Englisch: First of all: No Sports) - nicht nachweisbar, vgl. Christoph Drösser, "Stimmt's", zeit.de http://www.zeit.de/2005/25/Stimmts_25, 16.6.2005, und w:No sports.
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„Soziale Fragen löst man, indem man asozialen Fragern den Lebensraum entzieht.“

—  Roger Willemsen deutscher Publizist und Fernsehmoderator 1955 - 2016

Deutschlandreise. Seite 49
Deutschlandreise

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„Soziales Leben ist für den Menschen ohne ein Maß persönlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit unmöglich. Persönliche Freiheit ist eine unerläßliche Bedingung für jede menschliche Leistung, eine gute oder böse, während soziale Gerechtigkeit die Hauptregel des Spieles menschlichen Verkehrs ist.“

—  Arnold J. Toynbee, buch Der Gang der Weltgeschichte

Arnold J. Toynbee: Der Gang der Weltgeschichte/ Band 2, Kulturen im Übergang, 2. Aufl. München: dtv, 1979, S. 430
Original engl.: “Social life is impossible without some meaning of both personal liberty and social justice. Personal liberty is an indispensable condition for any human achievement, good or evil, while social justice is the sovereign rule of the game of human intercourse.” - A Study of History, Vol. 2, p.340 books.google https://books.google.de/books?id=aRmTMxO61m4C&pg=PA340

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„Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts? Das ist die Frage.“

—  Martin Heidegger, buch Introduction to Metaphysics

Einführung in die Metaphysik, 1935, in: Gesamtausgabe, Band 40, Verlag Vittorio Klostermann, Frankfurt/M 1983, § 1, erster Satz
Quelle: Introduction to Metaphysics

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„Mensch lerne, lerne, frage, frage und schäm dich nicht zu lernen und zu fragen.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571

La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 9. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "La piú parte degli uomini, quando gl'invecchiano, insieme con essa vecchiaia impazzano."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07

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„…was ist am Ende der Mensch anders als eine Frage!“

—  Rahel Varnhagen von Ense deutsche Schriftstellerin 1771 - 1833

An Adam von Müller in Leipzig, 15. Dezember 1820. In: Rahel: ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 3. Theil. Berlin: Duncker & Humblot, 1834. S. 30.

„Ich will das, was du willst. Ohne mich zu fragen, ob ich es kann. Ohne mich zu fragen, ob es mir passt. Ohne mich zu fragen, ob ich es will.“

—  Madeleine Delbrêl französische Schriftstellerin 1904 - 1964

"Je veux ce que vous voulez, sans me demander si je le peux, si j'en ai envie, si je le veux" - 14 mars 1954. „Madeleine Delbrêl connue et inconnue“, 2004. p.112
Quelle: Deine Augen in unseren Augen - Die Mystik der Leute von der Straße. Ein Lesebuch Hg. von Annette Schleinzer. Verlag Neue Stadt München 2015, ISBN 978-3-7346-1026-4, S. 112

„Lebensweltorientierte Soziale Arbeit agiert im Horizont der radikalen Frage nach dem Sinn und der Effizienz sozialer Hilfen aus der Perspektive ihrer Adressat/innen.“

—  Hans Thiersch deutscher Pädagoge, Professor für Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik 1935

Thiersch/Grundwald: Praxis Lebensweltorientierter Arbeit. Weinheim, 2002, S. 129. ISBN 978-3-7799-1002-2

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„Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gibt es nur in Verbindung mit der Herrschaft eines Volkes.“

—  Kemal Atatürk türkischer Staatsgründer 1881 - 1938

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„Die Ärzte sind die natürlichen Anwälte der Armen, und die soziale Frage fällt zu einem erheblichen Teil in ihre Jurisdiktion.“

—  Rudolf Virchow deutscher Arzt, Pathologe und Politiker (DFP), MdR 1821 - 1902

Quelle: Medicinische Reform No. 1, 10. Juli 1848. Zitiert nach: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Öffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 4

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„Mit dem erdvergessenen Denken und Wirtschaften werden wir an der sozialen Frage
scheitern, bevor wir die ökologischen Grenzen erreichen.“

—  Jörg Sommer deutscher Kinder- und Jugendbuchautor 1963

Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur

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