„Der Fremde ist uns nah, insofern wir Gleichheiten nationaler oder sozialer, berufsmäßiger oder allgemein menschlicher Art zwischen ihm und uns fühlen; er ist uns fern, insofern diese Gleichheiten über ihn und uns hinausreichen und uns beide nur verbinden, weil sie überhaupt sehr Viele verbinden.“

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Georg Simmel4
deutscher Philosoph und Soziologe 1858 - 1918
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„Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstoßt.“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858
Nachtschatten der Zeit und des Lebens. 2. Band. München: Landauer, 1832. S. 20 Google Books

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„Die Linkspartei vertritt auf Bundesebene eine nationale soziale Politik.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
am 25. Januar 2009 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. faz. net

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„Sich in das unendlich Ferne zu verlieben, kann einem unendlich nahe gehen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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„Es gibt im menschlichen Leben nichts anderes, was sozial richtig gedacht sein kann, als dasjenige, welches mit Mutterliebe sozial gedacht ist.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Vortrag am 10. Januar 1919

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„Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
De officiis (Vom pflichtgemäßen Handeln) I, 30 und De legibus (Über die Gesetze) I, 33

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