Karl Albrecht Schachtschneider (1940) deutscher Staatsrechtler
Das Sozialprinzip. Bielefeld, 1974. ISBN 9783769404012
Karl Albrecht Schachtschneider (1940) deutscher Staatsrechtler
Das Sozialprinzip. Bielefeld, 1974. ISBN 9783769404012
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Also sprach Zarathustra und andere Schriften
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
Zitiert bei Richard Dawkins: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 44
Original englisch: "We must respect the other fellow's religion, but only in the sense and to the extent that we respect his theory that his wife is beautiful and his children smart." - Minority report - H.L. Mencken's Notebooks. Knopf 1956. p. 3. Vorabdruck in LIFE 20. Februar 1956 p. 76 rechts oben
Herbert Wehner (1906–1990) deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP
Zwischenrufe nach der Rede des Abgeordneten Werner Marx (CDU) in der Bundestagsdebatte zu den Ostverträgen am 24. Februar 1972, Plenarprotokoll 6/172 pdf http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/06/06172.pdf S. 9869 (C)
Franz Alt (1938) deutscher Journalist und Buchautor
friedenskooperative.de http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/20-03-31.htm
„Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein Gewordenes erkannt.“
Alexander Von Humboldt buch Kosmos
Kosmos, Erster Band, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1845, S. 64, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/humboldt_kosmos01_1845/83
„Die Frage nach dem Sinn von Sein soll gestellt werden.“
Martin Heidegger buch Sein und Zeit
Sein und Zeit, 1927, in: Gesamtausgabe, Band 2, Verlag Vittorio Klostermann, Frankfurt/M 1977, § 2, erster Satz
„Der Mensch findet nur dann sein Ziel,
wenn er die richtigen Fragen stellt.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
„Der gewaltige Umfang der Computer-Informationen kann… den Zugang zur Wirklichkeit verbauen.“
Peter Drucker (1909–2005) US-amerikanischer Ökonom österreichischer Herkunft
„Ich habe nichts dagegen, morgen zu sterben. Ich habe im vollen Umfang des Wortes gelebt.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger