„Zu den wilden Tieren.“

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tier, wilde
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Gaius Julius Caesar24
römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
Das Schloß Dürande, Schlusssatz. In: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1970, S. 831, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004740343

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„… hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857
Das Schloß Dürande. In: Sämtliche poetische Werke, Band 4. 3. Auflage. Leipzig: Amelang, 1883. S. 301. Google Books-USA*

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Citát „Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
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„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.

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„Damals lernte ich verstehen, warum die Tiere Hörner haben. Sie enthielten alles Unverständliche, das in ihrem Leben nicht unterzubringen war, die wilde und zudringliche Laune, den geistlosen und blinden Starrsinn.“

—  Bruno Schulz, buch Sklepy cynamonowe
Überpüft, Die geniale Epoche, in: Die Zimtläden, (orig.: Sklepy cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydrą, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, S. 130

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„Ziehen wir in eine Gegend, wo es für die Juden ungewöhnliche wilde Tiere gibt — große Schlangen usw. — so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchzugsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien für Schlangenhäute usw. und für die Brut.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904
Tagebuch, Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 108f. alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=115

„Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, [...].“

—  Paul Zech deutscher Schriftsteller 1881 - 1946
Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny. In: Die Balladen und lasterhaften Lieder des Herrn François Villon, Erich Lichtenstein, Weimar 1931, S. 78

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„Jede Liebe ist wild gewordener Egoismus.“

—  Sándor Márai, buch Der Richtige
„Wandlungen einer Ehe“. Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. Piper ISBN 3-492-04485-9 Seite 26 und PT17 books.google https://books.google.de/books?id=aPAUAwAAQBAJ&pg=PT17&dq=wild

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„Das Leben ist ein wildes Roß.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Obwohl sie klein ist, ist sie wild!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Der Nationalismus gebärdet sich dann am wildesten, wenn er enttäuscht wird.“

—  William Pfaff englischsprachiger Journalist und Schriftsteller 1928 - 2015
Zitate, Die Furien des Nationalismus, Eichbornverlag 1994, S. 215" "Nationalism is most ferocious when it is frustrated, as it had been in the old Yugoslav federation." - The Wrath of Nations. Civilization and the Furies of Nationalism. Simon & Schuster, 1993. p. 199 books.google http://books.google.de/books?id=oKaFAAAAMAAJ&q=ferocious

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„Satan bedeutet, daß der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist“

—  Anton Szandor LaVey, buch Satanische Bibel
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer

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