Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Kommentar in der taz, 5. Dezember 2003, taz.de http://www.taz.de/pt/2003/12/05/a0149.1/text.ges
Briefe im Krieg, Max Beckmann
Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Kommentar in der taz, 5. Dezember 2003, taz.de http://www.taz.de/pt/2003/12/05/a0149.1/text.ges
„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Schloß Gripsholm / Rheinsberg
Leo Buscaglia (1924–1998) amerikanischer Autor und Professor für Pädagogik an der University of Southern California
„Schwarze Löcher sind dort, wo Gott durch Null geteilt hat.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Ich war wohl schon immer ein bisschen rebellisch.“
Simone Veil (1927–2017) französische Politikerin, MdEP Präsidentin des Europäischen Parlaments
Interview im Tagesspiegel am 22. März 2009 tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag-Simone-Veil;art2566,2755918
„Dieses Jahr bin ich ein Star, aber was werde ich nächstes Jahr sein? Ein schwarzes Loch?“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Man muss eben immer älter werden, immer stiller und endlich einmal etwas schaffen.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefwechsel, 29. Januar 1900
„Das ist eine arme Maus, // die nur weiß zu einem Loch hinaus.“
Georg Rollenhagen buch Froschmeuseler
Bröseldieb rümet sein geschlecht und weisheit. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 3. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 16, Vers 109f.
Original: "Das ist eine arme maus, // Die nurt weiß zu eim loch hinaus."
„Eine gute Buchhandlung ist wie ein freundliches Schwarzes Loch, das lesen gelernt hat.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
