„Liebe ist immer mit offenen Armen. Wenn Sie Ihre Arme wegen der Liebe schließen, werden Sie feststellen, dass Sie nur sich selbst in der Hand halten.“

Original

Love is always open arms. If you close your arms about love you will find that you are left holding only yourself.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 11. November 2020. Geschichte
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amerikanischer Autor und Professor für Pädagogik an der Uni… 1924 - 1998

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„Lieber Arm dran als Arm ab“

— Unbekannter Autor

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„Unter dieser Beleuchtung entsteht mir der Gott, der der Beistand des Armen ist und sein Rächer in der Weltgeschichte. Diesen Rächer der Armen liebe ich.“

—  Hermann Cohen deutscher Philosoph 1842 - 1918

The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)

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„Das macht uns arm bei allem Reichtum, daß wir nicht allein seyn können, dass die Liebe in uns, so lange wir leben, nicht erstirbt.“

—  Friedrich Hölderlin, buch Hyperion

Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin IV, S. 25
Hyperion, I. Band

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„Immer arm ist, wer begehrt.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

In Rufinum I, 205
Original lat.: "semper inops quicumque cupit."

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„Man wird immer ärmer, je reicher man wird.“

—  Georg Trakl österreichischer Dichter des Expressionismus 1887 - 1914

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„Armes Liebi, musst dich mit diesen elenden Juden wegen des Geldes abraufen.“

—  Heinrich Himmler deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS 1900 - 1945

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„Gefühlsarme Menschen, die Ärmsten der Armen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 25. Februar 2003
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„Ich wurde arm geboren, ich habe arm gelebt, ich möchte arm sterben.“

—  Pius X. 257. Papst der katholischen Kirche 1835 - 1914

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„Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht.“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875

Peregrina V. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 137

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„Die wohlgeordneten Freistaaten müssen den Staat reich und den Bürger arm halten.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

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„Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so übel dran;“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Der Waffenschmied, Dritter Akt, Nr. 8. Arie. Marie, S. 47, books.google.de https://books.google.de/books?id=4lIVSWc35yIC&pg=PA47&q=%22wir%20armen%2C%20armen%22
Der Waffenschmied (1846)

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„Und das ist meine Demut. Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe, 26. Dezember 1900

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