„Wir sind Bettler, das ist wahr.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Letzte geschriebene Worte, 13. Februar 1546, "Anhang III A 5. WA 48,241. Ebenso WATR 5,168,35.
Letzte geschriebene Worte
Original: (en) Who quarrel more than beggars?
Quelle: Utopia. a.a.O., S. 49.
„Wir sind Bettler, das ist wahr.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Letzte geschriebene Worte, 13. Februar 1546, "Anhang III A 5. WA 48,241. Ebenso WATR 5,168,35.
Letzte geschriebene Worte
„Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Es gibt Menschen, die es zeitlebens einem Bettler nachtragen, daß sie ihm nichts gegeben haben.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
„Warum geben die Menschen Geld an die Bettler und nicht an die Philosophen?“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Er hüllte sich in Zitate - als würde sich ein Bettler in das Purpur des Kaisers einwickeln.“
Rudyard Kipling (1865–1936) britischer Schriftsteller und Dichter
„Armut ist keine Schande«, sagte der Reiche zum Bettler und jagte ihn von der Tür.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 718 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
„Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht.“
Menandros (-342–-291 v.Chr) griechischer Dichter
Die Fischerleute