„Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen!“

Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 718 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Jo… 1754 - 1794

Ähnliche Zitate

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„Wir sind Bettler, das ist wahr.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Letzte geschriebene Worte, 13. Februar 1546, "Anhang III A 5. WA 48,241. Ebenso WATR 5,168,35.
Letzte geschriebene Worte

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„Ein Clown nimmt die Schwächen seiner Mitmenschen ernst und dann zum Spaß auf den Arm.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 25
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Im Krieg machen die Starken die Schwachen zu Sklaven, im Frieden machen die Reichen die Armen zu Sklaven.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

The Young King and Other Stories

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„Wo findet sich mehr Gezänk als unter den Bettlern?“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 49.
engl.: "Who quarrel more than beggars?"

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„Durch Ausnützung der Gelegenheit kann der Geringe und der Arme dem Vornehmen und Reichen überlegen werden und der Kleine und Schwache den Großen und Starken bändigen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 222
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„Armut ist keine Schande«, sagte der Reiche zum Bettler und jagte ihn von der Tür.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

Treffende Pointen zu Geld und Geist
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„Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht.“

—  Menandros griechischer Dichter -342 - -291 v.Chr

Die Fischerleute

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„Der Witzling ist der Bettler im Reich der Geister; er lebt von Almosen, die das Glück ihm zuwirft—von Einfällen.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Die größte Schwäche ist zu fürchten, schwach zu erscheinen.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der Heiligen Schrift

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„Gefühlsarme Menschen, die Ärmsten der Armen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 25. Februar 2003
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„Ich wurde arm geboren, ich habe arm gelebt, ich möchte arm sterben.“

—  Pius X. 257. Papst der katholischen Kirche 1835 - 1914

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