„Gott gab uns sein Wort, aus dem wir seinen Willen erkennen sollen. Die Bibel will gelesen und bedacht sein, täglich neu.“

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Ähnliche Zitate

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„Wir hindern Gott, uns die großen geistlichen Gaben, die er für uns bereit hat, zu schenken, weil wir für die täglichen Gaben nicht danken.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Die richtig gelesene Bibel ist die mächtigste Kraft für den Atheismus, die wir uns vorstellen können.“

—  Isaac Asimov US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller 1920 - 1992

Variante: Die richtig gelesene Bibel ist die mächtigste Kraft für den Atheismus, die wir uns vorstellen können.

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„Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind.“

—  Karl Friedrich Wilhelm Wander deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler 1803 - 1879

Deutsche Sprichwöreter-Lexikon, Vorrede, XIV, Anstössige Sprichwörter

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„Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise

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„Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902

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„Das Wort sie sollen lassen stahn.“

—  Martin Luther, Ein feste Burg ist unser Gott

Ein feste Burg ist unser Gott, 1529
Andere

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„Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

Der Wanderer zwischen beiden Welten
"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)

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„Paris! Für mich gab es kein schöneres Wort.“

—  Marc Chagall weißrussisch-französischer Maler 1887 - 1985

Marc Chagall, Ingo F. Walther / Rainer Metzger: "Marc Chagall 1887–1985. Malerei als Poesie"; Seite 15
"Paris ! Il n'y avait pas un mot qui fût plus doux pour moi" - Ma Vie. Traduit du russe par Bella Chagall. Paris Stock 1931. p. 149

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„Wem du ein Licht aufstecken willst, den sollst du nicht blenden.“

—  André Brie deutscher Politiker, MdL, MdEP, inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit 1950

Die Wahrheit lügt in der Mitte. Am Anfang war das letzte Wort. Berlin, 1988. ISBN 3-359-00237-7

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„Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 2. Kapitel, Ueber den Umgang mit sich selbst. 5. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 67 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=83
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!

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