„Kapitalismus ist "der erstaunliche Glaube, dass die gemeinsten Motive, der gemeinsten Menschen, auf irgendeine Art die besten Ergebnisse in der besten aller möglichen Welten bringen werden."“

Original engl.: "Capitalism is […] as J. M Keynes used to put it, “the astonishing belief that the nastiest motives of the nastiest men somehow or other work for the best results in the best of all possible worlds." - George Schuster, Christianity and human relations in industry. Epworth Press 1951, p. 109, s. auch /stevecotler.com http://stevecotler.com/tales/2009/07/07/keynes-nastiest-wickedest-capitalism/
Fälschlich zugeschrieben

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 20. Juni 2022. Geschichte
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John Maynard Keynes14
britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker 1883 - 1946

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„Gemeinverständlich, das heißt: auch den Gemeinen verständlich, und heißt überdies nicht selten: den Nicht Gemeinen ungenießbar.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorisms (1880/1893)

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„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwendiger Verkettung miteinander.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Candide oder Die beste der Welten, Kap. 30 / Pangloss
Original: Original franz.: "Tous les événements sont enchaînés dans le meilleur des mondes possibles;"

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„Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Akt, 3. Szene / Polonius
Original engl. "Be thou familiar, but by no means vulgar."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

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„Moralität ohne Sinn für Paradoxie ist gemein.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

Ideen, 76
Ideen

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„Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.“

—  Paul Ernst deutscher Schriftsteller und Journalist 1866 - 1933

Ein Weltbild in Sprüchen

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„Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen.“

—  Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754

An den Marschall von Frankreich, Grafen von S. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 256.

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„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

Briefe

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„Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bezug zum gemeinen Wohl.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Summa theologiae I-II, q. 92 a. 1 ad 3, zitiert nach Störig, Hans-Joachim: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Erw. Neuausgabe. Fischer, Frankfurt a.M. 1997, S. 260

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„Das Beste auf der Welt ist die Redefreiheit.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Das Menschengeschlecht befindet sich im besten Zustande, wenn es möglichst frei ist.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Über die Monarchie I., XII.
Original lat.: " Et humanum genus potissime liberum optime se habet."
Über die Monarchie

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„Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.“

—  Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919

Splitter, in: Fechsung, S. Fischer, Berlin 1915, S. 200

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