„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
Aphorisms (1880/1893)
„Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.“
Katherine Mansfield (1888–1923) neuseeländisch-britische Schriftstellerin
Briefe
„Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Ein Weltbild in Sprüchen
„Gemeiner Tugenden kann nur ein Held entrathen.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
An den Marschall von Frankreich, Grafen von S. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 256.
„Wo das Gemeine geduldet wird, da gibt es den Ton an.“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Rembrandt als Erzieher
„Moralität ohne Sinn für Paradoxie ist gemein.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen, 76
Ideen
„Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
1. Akt, 3. Szene / Polonius
Original engl. "Be thou familiar, but by no means vulgar."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet
„Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Tamino
„Aus Mangel an Gesprächsstoff begeht man die gemeinsten Taktlosigkeiten und Indiskretionen.“
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Splitter, in: Fechsung, S. Fischer, Berlin 1915, S. 200