„Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen Götter.“

—  Homér, Ilias, 23. Gesang, 788 / Antilochos
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gilt als Autor der Ilias und Odyssee 750
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„Alle Götter waren unsterblich!“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966
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„Ehre das Alter!“

—  Adolph Freiherr Knigge deutscher Schriftsteller und Aufklärer 1752 - 1796
Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121

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„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“

—  Paul Busson österreichischer Schriftsteller 1873 - 1924
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229

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„Dem Toten soll man nichts Böses nachsagen, das Alter soll man ehren.“

—  Chilon von Sparta Philosoph der Antike -549 - -470 v.Chr
gemäß Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen I, 70; übers. von Otto Apelt, Hamburg 2008. Google Books

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„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr
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„Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock deutscher Autor und Dichter 1724 - 1803
Der Messias. Halle: Hemmerde, 1751. Seite 3 Google Books

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„Der alte Gott der schlachten ist nicht mehr.“

—  Stefan George deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933) 1868 - 1933
Der Krieg, Verlag Georg Bondi, Berlin 1917, S. 5 https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Der_Krieg.pdf/11, Vers 57

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„Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 9552 (3. Akt/Innerer Burghof zeno. org) / Faust

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„Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen?“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
Die Tabakspfeife. Aus: Fabeln und Poetische Erzählungen. hg. von H. Hauff. 2. Band. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1861. S. 35. Google Books

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