„Entscheidung ist Beschränkung.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Die Hassenburg. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1905, S. 15,
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 35
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„Entscheidung ist Beschränkung.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Die Hassenburg. In: Gesammelte Werke, Vierter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1905, S. 15,
„Die Herrscher wären keine Herrscher, wenn sie nicht auch die Gehirne beherrschten.“
Ernst Alexander Rauter (1929–2006) österreichischer Schriftsteller
Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht. Über das Herstellen von Untertanen. Weismann Verlag, München 1971. ISBN 3-921-04004-3, S. 34
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“
Oscar Wilde buch De Profundis
De Profundis, The Ballad of Reading Gaol & Other Writings
„Die Freiheit der Natur unterliegt keiner anderen Beschränkung als dem Naturgesetz.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Der Brauch ist der Herrscher in allem.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
nach Herodot, 3, 38
„Es gibt keine Beschränkungen für den Verstand, außer denjenigen, die wir anerkennen.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Das Sonett http://gutenberg.spiegel.de/goethe/sonette/sonett01.htm <br class="br">Andere Werke
„Der Mensch ist ein Teil der Natur, nicht ihr Herrscher.“
Jörg Sommer (1963) deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur