„Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld.“

Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

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„Geiz ist geisteskrank“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946

Quelle: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 57

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„Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz.“

—  Claudian spätantiker Dichter 370 - 404

In Eutropium I, 192f
Original lat.: "vis nulla cruentam castrat avaritiam."

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„Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen.“

—  Stendhal französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert 1783 - 1842

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Original französisch: ""La pruderie est une espèce d'avarice, la pire de toutes." - Fragments divers, no. V
Über die Liebe (De l'amour)

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„Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt, ist kein Unterschied.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen.“

—  Friedrich Wilhelm Joseph Schelling deutscher Philosoph und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus 1775 - 1854

System der gesammten Philosophie und der Naturphilosophie insbesondere. (Aus dem handschriftlichen Nachlass.) 1804. Sämmtliche Werke 1. Abteilung Band 6, 1860. Seite 564

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„Geiz // ist subjektive Armut.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Enzyklopädie der Kleinigkeiten, G. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 158,

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„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Herren und Kerls" http://www.textlog.de/tucholsky-herren-kerls.html, im "Berliner Tageblatt", Nr. 251, 2. Juni 1919
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„Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Moralische Vorlesungen. hg. von Johann Adolf Schlegeln und Gottlieb Leberecht Heyern. Leipzig: Weidmanns Erben und Reich. 1770. Band 1, Seite 346

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„Wenn es um Geld geht, gibt es nur ein Schlagwort: MEHR!“

—  André Kostolany US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller 1906 - 1999

„Kostolanys Börsenseminar. Für Kapitalanleger und Spekulanten.“ Hier nach Duden: Zitate und Aussprüche, S. 723 books.google https://books.google.de/books?id=Gm-9BQAAQBAJ&pg=PA723&dq=kostolany

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„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

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„Nichts. Leider nichts. Es gibt weder Punkte noch Geld noch Weltfrieden.“

—  Julian Nagelsmann deutscher Fußballtrainer 1987

Krisenclubs, Referees, BVB und Leipzig http://www.sueddeutsche.de/news/sport/fussball-krisenclubs-referees-bvb-und-leipzig-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170119-99-947052 (sueddeutsche.de, 20. Januar 2017)

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