Gottfried Kinkel (1815–1882) deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker
Fünfzig Sprüche (45). Aus: Gedichte. 2. Sammlung. Stuttgart, Cotta, 1886. S. 175.
Brief an Emilie Fontane, 17. August 1882; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band III – herausgegeben von Helmuth Nürnberger, Otto Drude, Manfred Hellge unter Mitwirkung von Christian Andree, Hanser 1980 S. 200 books.google.de http://books.google.de/books?id=jGBBzRxDUOoC&pg=PA200 <br class="br">Briefe
Gottfried Kinkel (1815–1882) deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker
Fünfzig Sprüche (45). Aus: Gedichte. 2. Sammlung. Stuttgart, Cotta, 1886. S. 175.
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336.
„Überall, wo Geld ist, sind auch Juden.“
Charles de Montesquieu buch Persische Briefe
Persische Briefe, Nr. 60
Original franz.: "Partout où il y a de l'argent, il y a des Juifs."
„Wer die ganze Nacht schläft
Hat bei der Arbeit Anspruch auf Ruhe“
Unbekannter Autor
„Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf »gleiche« Rechte.“
Friedrich Nietzsche buch Der Antichrist
Kapitel 57
Der Antichrist
„Wer ein Jud' ist, bestimme ich!“
Karl Lueger (1844–1910) österreichischer Politiker, Wiener Bürgermeister
auch Hermann Göring zugeschrieben <br class="br">Sprach Dr. Karl Lueger auch das verwaschene Wort: „Wer ein Jud' ist, bestimme ich", so war er doch einer der wenigen, der nicht bloß einen Antisemitismus der Neigung und Worte an den Tag legte, sondern Maßnahmen zu einer Zurückdrängung des übermäßigen jüdischen Einflusses und zum Schutz des deutschen Wien traf. - Hans Hinkel: Die Juden in Österreich, Volk und Reich, Band 14, Ausgaben 1-4. Verlag Volk und Reich. Berlin 1938, Seite 170 books.google http://books.google.de/books?id=OvUAAAAAMAAJ&q=verwaschene <br class="br">[...] denn als man z.B. versuchte, den verwaschenen konfessionellen Antisemitismus in eine konkrete Form zu bringen, da lehnte sich Lueger als erster dagegen auf mit dem Worte: „Wer a Jud is, bestimm i!" - A. Eduard Frauenfeld: Dr. Karl Lueger. Zeitschrift für Politik, Band 28, Hochschule für Politik München Verlag C. Heymann., 1938, Seite 85 books.google http://books.google.de/books?id=sWoKAAAAIAAJ&q=verwaschenen <br class="br">Zugeschrieben
„Wer Jude ist, [] bestimme ich!“
Hermann Göring (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Ministerpräsident, Reichsmarschall
Upton Sinclair: One Clear Call, The Viking Press, New York 1948, S. 498 books.google http://books.google.de/books?id=7SIFAQAAIAAJ&q=jude <br class="br">ursprünglich von Karl Lueger, siehe dort. <br class="br">Zugeschrieben
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer