„[…] das Auge des Gesetzes wacht.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 304, S. 266
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Der Cherubinische Wandersmann, V, 12 ("Ein wachendes Auge siehet"; S.189)
„[…] das Auge des Gesetzes wacht.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 304, S. 266
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9.
Sonstige
„Nachts ist es schön, an das Licht zu glauben.“
Edmond Rostand (1868–1918) französischer Theaterschriftsteller
Chantecler 2. Akt
Original franz.: "C'est la nuit qu'il est beau de croire à la lumière."
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vorstudien zur Farbenlehre, "Das Auge"
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
„Damit das Licht so hell scheint, muss die Dunkelheit vorhanden sein.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Besonders nachts ist es schön, an Licht zu glauben.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 15
„Und wenn die Augen glänzen, was kann es da noch ausmachen wenn die Nacht uns erstickt?“
Subcomandante Marcos (1957) mexikanischer Revolutionär und Autor
Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger. ISBN 3-89401-259-5