„Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae L5, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lex universa est, quae iubet nasci et mori."
Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie nebst einem Anhange. MEW 40, S. 295 www.zeno.org http://www.zeno.org/Philosophie/M/Marx,+Karl/Differenz+der+demokritischen+und+epikureischen+Naturphilosophie/2.+Teil.+%C3%9Cber+die+Differenz+der+demokritischen+und+epikureischen+Physik+im+einzelnen/4.+Die+Zeit <br class="br">Schule und Studium, Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie (1841)
„Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae L5, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lex universa est, quae iubet nasci et mori."
„Widmen Sie für einen Moment Ihrer Zeit Gott und ruhen Sie sich einen Moment in Ihm aus.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
„Ewige Jugend kann uns die Medizin nicht bieten, aber ewiges Leiden“
Gerhard Kocher (1939) Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker
Vorsicht, Medizin! Thun 1996, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 283
„Die Zeit ist unbesiegbar, weil er sich in jedem Moment selbst zerstört.“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Wir leben in einer Zeit, in der unnötige Dinge unsere einzige Notwendigkeit sind.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Dieses ist das erste Vorgefühl des Ewigen: Zeit haben zur Liebe.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Letters To A Young Poet
„Es wird eine Zeit kommen, in der man glaubt, dass alles zu Ende ist. Das wird der Anfang sein.“
Louis L'Amour (1908–1988) amerikanischer Schriftsteller
„Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe.“
Thomas von Kempen (1380–1471) Augustinermönch und Mystiker
Nachfolge Christi 3, 16, 1
Original lat.: "Sint temporalia in usu, æterna in desiderio."
Carl Von Linné buch Philosophia Botanica
Philosophia Botanica, Stockholm 1751. Nr. 77 books.google p. 27 http://books.google.de/books?id=sU0-AAAAcAAJ&pg=PA27; zitiert nach faunistik.net http://www.faunistik.net/BSWT/_GESCHICHTE/k_5.html <br class="br">Original latein.: "Natura non facit saltus. Plantae omnes utrinque affinitatem monstrant, uti Territorium in Mappa geographica." <br class="br">Philosophia Botanica (1751)