„Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“
Johannes Scherr Der letzte Sonnensohn
Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775
Sententiae L5, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lex universa est, quae iubet nasci et mori."
„Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“
Johannes Scherr Der letzte Sonnensohn
Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775
„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Matthäus, 24, 35, LUT1912], [Bibel Markus, 13, 31, LUT1912]
„Worte sind die einzigen Dinge, die nie vergehen.“
William Hazlitt (1778–1830) englischer Essayist und Schriftsteller
Table Talk
„Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.“
George Meredith (1828–1909) englischer Schriftsteller und Lyriker
Richard Feverels Prüfung
„Nichts wird langsamer vergessen als ein Vergehen und nichts schneller als ein Gefallen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann.“
Lukrez (-94–-55 v.Chr) Philosoph der Antike
De Rerum Natura II, 287; meist zitiert als "Von nichts kommt nichts"
Original lat.: "de nihilo quoniam fieri nihil posse videmus."; meist zitiert als "de/ex nihilo nihil fit" oder "nihil de/ex nihilo fit"
„Durch das Menschliche entstehen Fehler.“
Seneca d.Ä. (-54–39 v.Chr) römischer Rhetoriker und Schriftsteller
Original: (lat) Per humanos […] errores.
Quelle: Kontroversen Buch 4, 3; von diesem oder von einem Satz des Cicero soll das Sprichwort Irren ist menschlich ("Errare humanum est") abgeleitet sein
