„Daß mich eine verlässt, nachdem ich mir Jahre lang wirklich Mühe genommen habe, Sie zu einem „Menschen“ zu erziehen --- das verstehe ich. Sie will die Wirkung dieses neuen „Menschentums“ eben ausprobieren an den anderen. Aber daß sie nicht reuevoll zurückkehrt, irgend einmal, das kränkt mich, Ihretwegen. Sie hat nichts profitiert, da sie nicht zurückgekehrt ist! Denn was hat sie gelernt, wenn sie bei den Trotteln verbleibt?“

Splitter, in: Nachfechsung, S. Fischer, Berlin 1916, S. 17 f

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919

Ähnliche Zitate

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„Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns
Vor uns liegen die Mühen der Ebenen.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Quelle: Wahrnehmung, (1949) Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe". Band 15 Gedichte 5; 1993. S. 205

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„Wer sich nur auf die eigene Kraft verlässt, der hat viel Mühe. Wer Leute hat, auf die er sich verlassen kann, der hat es bequem.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 377

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„Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.“

—  Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934

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„Das Kind ist wirklich ein wunderbares Wesen, und dies sollte vom Erzieher tief empfunden werden.“

—  Maria Montessori italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin 1870 - 1952

„Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.“

—  Martin Kessel deutscher Schriftsteller 1901 - 1990

Gegengabe
Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 50. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=krieg

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„Wehe dem, der ein Kind kränkt!“

—  Fjodor Dostojewski, buch Die Brüder Karamasow

Die Brüder Karamasow VI,3 / Sosima
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„Im Spiel kann man Dinge ausprobieren. Für mich ist Spielen einfach eine sehr wertvolle Beschäftigung, weil es die Tür zu anderen Menschen öffnet.“

—  Reiner Knizia deutscher Spieleautor 1957

Quelle: https://www.spiegel.de/psychologie/spieleerfinder-reiner-knizia-ich-verliere-lieber-knapp-als-dass-ich-haushoch-gewinne-a-6e83c4f2-75d3-464b-a223-d9de165ccc1e

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„Kunst braucht Freiheit. Sie muss risikobereit sein, sich dem Gefälligen verweigern. Sie muss sperrig sein können. Sie muss scheitern können. Nur auf dem Boden der Freiheit kann sie ihre Potentiale entfalten und diejenigen Wirkungen erzeugen, von denen auch die Wirtschaft profitiert.“

—  Walther Zügel deutscher Bankmanager 1933

Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 15, kulturkalender-online.de http://www.kulturkalender-online.de/de/11/Archiv.html?aid=27&nr=2007-03

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„Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664

Epigramme. 76. Betrachtung der Zeit http://www.zeno.org/nid/20004921844. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 182-183

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„Auch kann ja die Kraft der Überzeugung niemals einräumen, es könne aus Nichtseiendem irgend etwas anderes als eben Nichtseiendes hervorgehen.“

—  Parmenides von Elea vorsokratischer Philosoph -501 - -470 v.Chr

Fragmente B 8 , zitiert in: Karl Reinhardt: Parmenides und die Geschichte der griechischen Philosophie - Aufl. 2 - Frankfurt a.M., Klostermann, 1959, S. 41
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„Die Ozonlöcher können seit Millionen Jahren existiert haben. Möglicherweise haben die keine Beziehung zu irgend etwas Modernem.“

—  Karl Raimund Popper österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker 1902 - 1994

Interview im SPIEGEL, 13/1992, S. 202ff http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682439.html
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