Tayyip Erdoğan (1954) türkischer Politiker, Ministerpräsident der Türkei
Rede am 27. Februar 2011 vor 11.000 Türkeistämmigen in Düsseldorf, zit. bei: spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747496,00.html
Tayyip Erdoğan (1954) türkischer Politiker, Ministerpräsident der Türkei
Rede am 27. Februar 2011 vor 11.000 Türkeistämmigen in Düsseldorf, zit. bei: spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,747496,00.html
Karl Marx buch Kritik des Gothaer Programms
Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 32
Kritik des Gothaer Programms (1875)
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006; über die Frauenbewegung der 1970er Jahre,
Die Emanzipation - ein Irrtum?
„Es ist schwer, sich an letzte Worte zu erinnern, wenn man nicht weiß, dass jemand sterben wird.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
Adolf Eichmann (1906–1962) deutscher SS-Obersturmbannführer und Leiter des Referats Auswanderung
Letzte Worte Adolf Eichmanns vor seiner Hinrichtung am 31. Mai 1962 nach: Bernd Nellessen. Der Prozess von Jerusalem - Ein Dokument. Econ Verlag Düsseldorf Wien 1964. S. 311 books.google.de http://books.google.de/books?id=o0cbAAAAMAAJ&dq=weilchen - Mit der Variante "...werde sie nie vergessen" und "... sehen wir uns ohnedies alle wieder" bei: Erich Kern. Weder Frieden noch Freiheit - Deutsches Schicksal unserer Zeit. K.W. Schütz Göttingen 1965. S. 248 books.google.de http://books.google.de/books?id=_VGxAAAAIAAJ&dq=weilchen. Siehe auch DER SPIEGEL 6. Juni 1962 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45140452.html, sowie Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Aus dem Amerikanischen von Brigitte Granzow. Von der Autorin durchgesehene und ergänzte deutsche Ausgabe. Piper München 1964. Seite 300 (eBook 2017 PT327 https://books.google.de/books?id=9AYVAwAAQBAJ&pg=PT327) und Bettina Stangneth: Briefe eines Mörders. .juedische-allgemeine.de 24.05.2012 http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/13052Noch
„Unwissenheit ist das Elternteil der Angst.“
Herman Melville (1818–1891) amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
„Mütter lieben ihre Kinder mehr als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.“
Johann Anton Leisewitz (1752–1806) deutscher Schriftsteller und Jurist
Julius von Tarent, 5. Akt, 2. Szene, Der Fürst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005243696
„Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De consulatu Stilichonis II, 51
Original lat.: "in prolem transcurrit gratia patrum."