Wilhelm Busch: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Wilhelm Busch · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Wer einsam ist, der hat es gut, // Weil keiner da, der ihm was tut.“

Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt

Der Einsame, Band 4, S. 324-325
Zu guter Letzt

„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“

Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt

Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
Zu guter Letzt

„Wo man am meisten drauf erpicht, // Grad das bekommt man meistens nicht.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“

Wilhelm Busch

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

„Oft trifft man wen, der Bilder malt, // viel selt'ner wen, der sie bezahlt.“

Wilhelm Busch

Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime

„Methaphysik und Worte! Das ist grade so, als wenn man einem die Lehre von der Erbsünde auf der Flöte vorspielte.“

Wilhelm Busch

Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime

„Materie ist die Hartnäckigkeit der kleinsten Lebewesen.“

Wilhelm Busch

Die Welt ist groß, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime

„Gedanken sind nicht stets parat, // man schreibt auch, wenn man keine hat.“

Wilhelm Busch

Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime

„Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist.“

Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt

Nicht artig, Band 4, S. 286
Zu guter Letzt
Variante: Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist.

„Bemüh dich nur und sei hübsch froh, der Ärger kommt schon sowieso.“

Wilhelm Busch

Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 876
Spricker - Aphorismen und Reime

„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“

Wilhelm Busch

Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880
Spricker - Aphorismen und Reime

„Froh schlägt das Herz im Reisekittel, // Vorausgesetzt, man hat die Mittel.“

Wilhelm Busch

3. Kapitel, S. 314
Maler Klecksel

„Denn früh belehrt ihn die Erfahrung: // sobald er schrie, bekam er Nahrung.“

Wilhelm Busch

Zweites Kapitel, S. 307
Maler Klecksel

„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“

Wilhelm Busch

Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel