„Wer einsam ist, der hat es gut, // Weil keiner da, der ihm was tut.“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Der Einsame, Band 4, S. 324-325
Zu guter Letzt
„Wer einsam ist, der hat es gut, // Weil keiner da, der ihm was tut.“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Der Einsame, Band 4, S. 324-325
Zu guter Letzt
„Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch.“
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Ein Maulwurf, Band 4, S. 328-329
Zu guter Letzt
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Befriedigt, Band 4, S. 297
Zu guter Letzt
„Wo man am meisten drauf erpicht, // Grad das bekommt man meistens nicht.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Oft trifft man wen, der Bilder malt, // viel selt'ner wen, der sie bezahlt.“
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Materie ist die Hartnäckigkeit der kleinsten Lebewesen.“
Die Welt ist groß, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime
„Gedanken sind nicht stets parat, // man schreibt auch, wenn man keine hat.“
Musik ist angenehm zu hören, S. 867
Spricker - Aphorismen und Reime
Wilhelm Busch buch Zu guter Letzt
Nicht artig, Band 4, S. 286
Zu guter Letzt
Variante: Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist.
„Bemüh dich nur und sei hübsch froh, der Ärger kommt schon sowieso.“
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 876
Spricker - Aphorismen und Reime
„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“
Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880
Spricker - Aphorismen und Reime
Vielleicht, Band 4, S. 406
Schein und Sein
Bis auf weiters, Band 4, S. 413
Schein und Sein
„Froh schlägt das Herz im Reisekittel, // Vorausgesetzt, man hat die Mittel.“
3. Kapitel, S. 314
Maler Klecksel
„Denn früh belehrt ihn die Erfahrung: // sobald er schrie, bekam er Nahrung.“
Zweites Kapitel, S. 307
Maler Klecksel
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
„Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, // Kriegt augenblicklich Junge.“
Niemals, Band 4, S. 406
Schein und Sein