„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“

—  Wilhelm Busch, Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880
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Wilhelm Busch188
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bi... 1832 - 1908
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Ähnliche Zitate

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„Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571
La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 9. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.

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„Der Abend wechselt langsam die Gewänder,
die ihm ein Rand von alten Bäumen hält.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834
Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489. Google Books

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Wenn ich und meine Kuh, S. 870

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„Sie können die Baumwurzeln nicht hassen und einen Baum lieben.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

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„Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.“

—  Frédéric Mistral französischer Dichter und Linguist, Nobelpreisträger für Literatur 1830 - 1914
Les îles d'or

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„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“

—  Günter Eich deutscher Hörspielautor und Lyriker 1907 - 1972
Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7

Citát „Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.“
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„Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.“

—  William Blake englischer Maler und Dichter 1757 - 1827
Die Hochzeit von Himmel und Hölle

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„Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf.“

—  Matsuo Bashō japanischer Dichter 1644 - 1694
Haiku-Interpretation v. Nino Barbieri

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„Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich.“

—  Jakob Böhme 1575 - 1624
Aurora oder Morgenröthe im Aufgang, Kap. 9. Aus: Sämmtliche Werke. Hg. von K. W. Schiebler. 2. Band. Leipzig: Barth, 1832. S. 89. Google Books

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