„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“

Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880
Spricker - Aphorismen und Reime

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Wilhelm Busch190
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bild… 1832 - 1908

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„Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.“

—  Benvenuto Cellini italienischer Bildhauer und Goldschmied, Vertreter des Manierismus 1500 - 1571

La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 9. Kapitel, Übersetzung: Nino Barbieri.
Original ital.: "La piú parte degli uomini, quando gl'invecchiano, insieme con essa vecchiaia impazzano."), it. liberliber.it http://www.liberliber.it/biblioteca/c/cellini/index.htm (Stand 7/07

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„Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834

Atheismus. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 489.

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

—  Christoph Martin Wieland, Musarion

Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3AMusarion_%28Wieland%29.djvu&page=51

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Wenn ich und meine Kuh, S. 870
Spricker - Aphorismen und Reime

„Wir alle brauchen Freunde, sogar ein Baum.“

—  Bob Ross US-amerikanischer Maler 1942 - 1995

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„Wald ist mehr als die Summe der Bäume.“

—  Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922 - 2019

Horst Stern, Unerledigte Einsichten - Der Journalist und Schriftsteller Horst Stern (= Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte. Nr. 4). Lit Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-8258-3397-6, S. 269

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„Sie können die Baumwurzeln nicht hassen und einen Baum lieben.“

—  Malcolm X US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung 1925 - 1965

„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“

—  Günter Eich, buch Gedichte

Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7

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„Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.“

—  Frédéric Mistral französischer Dichter und Linguist, Nobelpreisträger für Literatur 1830 - 1914

Les îles d'or
Original franz.: "Les arbres aux racines profondes sont ceux qui montent haut."

Citát „Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.“
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„Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.“

—  William Blake englischer Maler und Dichter 1757 - 1827

Die Hochzeit von Himmel und Hölle

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„Wegen der Stürme haben die Bäume tiefere Wurzeln.“

—  Dolly Parton US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin 1946

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„Der hat am meisten, wer am meisten zufrieden mit dem wenigsten ist.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Nur eines – das möchte ich, um gerecht zu sein, hier sagen – hatten die meisten Führer der Partei mit den alten Germanen gemeinsam: »Sie tranken immer noch eins.« Die Trunksucht war ein Hauptbestandteil der Naziideologie.“

—  Hjalmar Schacht deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident 1877 - 1970

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, 30. April 1946, Nachmittagssitzung, Band 12, Nürnberg 1947, S. 485, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002760932

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„Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.“

—  Thúkýdidés, Gefallenenrede des Perikles

Peloponnesischer Krieg, 2, 44,4 / Perikles
Original altgriech.: "τὸ γὰρ φιλότιμον ἀγήρων μόνον, καὶ οὐκ ἐν τῷ ἀχρείῳ τῆς ἡλικίας τὸ κερδαίνειν, ὥσπερ τινές φασι, μᾶλλον τέρπει, ἀλλὰ τὸ τιμᾶσθαι."
Peloponnesischer Krieg, Gefallenenrede des Perikles

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„Er ist der Meister von uns allen!“

—  Georg Friedrich Händel britischer Komponist mit deutschen Emigration in der Epoche des Barocks 1685 - 1759

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