Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft J (166)
Sudelbücher
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft J (166)
Sudelbücher
„Es gibt Schwärmer ohne Fähigkeit, und dann sind sie wirklich gefährliche Leute.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (598)
Sudelbücher
„Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft G (234)
Sudelbücher
„Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft C (194)
Sudelbücher
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft K (37)
Sudelbücher
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft G (150)
„Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Von Menschenart
Sudelbücher
„Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher, Heft D (451)
„Der gesunde Gelehrte, der Mann bei dem Nachdenken keine Krankheit ist.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft D (237)
Sudelbücher
„Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft L (67)
Sudelbücher
„Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt; es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gäbe.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Quelle: Sudelbücher Heft G (227)
„Wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft K (224)
Sudelbücher
„Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher
Sudelbücher
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft KA (295)
Sudelbücher
„Solche Werke sind Spiegel; wenn ein Affe hinein guckt, kann kein Apostel heraus sehen.“
"Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraus sehen. Wir haben keine Worte mit dem Dummen von Weisheit zu sprechen. Der ist schon weise der den Weisen versteht." Schriften und Briefe. Band 1, München 1967 ff., S. 393, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270170 <br class="br">Quelle: Schriften und Briefe. Band 3 (Erstdruck: Göttingen 1778), München 1967 ff., S. 279. Abschnitt "Über Physiognomik". zit. nach zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270324