„Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewußt ist, wird abergläubisch, flüchtet zum Gebet.“
Ähnliche Zitate
„Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
„Viele Menschen verlieren die kleinen Freuden in der Hoffnung für das große Glück.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
„Wie viele gute Bücher leiden unter der Schwäche ihrer Anfänge!“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, der ist erhört.“
George Meredith (1828–1909) englischer Schriftsteller und Lyriker
Richard Feverels Prüfung
„Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universale Arznei.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
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