
„Nur die phantasielosen flüchten sich in die Realität.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
„Nur die phantasielosen flüchten sich in die Realität.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
„Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.
„Modern sein, heißt am Ausweglosen herumbasteln.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
Franz Beckenbauer (1945) deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär
„Diamanten sind der beste Freund eines Mädchens.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Jeder Tropfen im Ozean zählt.“
Yoko Ono (1933) japanische Künstlerin, Autorin und Friedensaktivistin
„Geschwätz ist jede Konversation mit einem, der nicht gelitten hat.“
Émile Michel Cioran (1911–1995) rumänischer Philosoph
Die verfehlte Schöpfung
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter LXIII und The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, chapter 7
Original engl.: "The principal difference between a cat and a lie is that the cat has only nine lives." (Following the Equator)
Original engl.: "One of the most striking differences between a cat and a lie is that a cat has only nine lives" (Pudd'nhead Wilson)
Following the Equator
„[…] ich bin so jung, und die Welt ist so alt.“
Leonce und Lena II, 2 / Leonce, S. 139, [buechner_werke_1879/335]
Leonce und Lena (1836)








![Georg Büchner zitat: „[…] ich bin so jung, und die Welt ist so alt.“](/media/quotes/12/98/129877-georg-buchner-bilder-mit-zitate-ich-bin-so-jung-und-die-welt-ist-so-alt.png)