„Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst.“

Original

Those who deny freedom to others, deserve it not for themselves.

Variante: Those who deny freedom to others deserve it not for themselves, and, under a just God cannot retain it.
Quelle: Complete Works - Volume XII

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. August 2020. Geschichte
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US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

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„Wer wesentliche Freiheit aufgeben kann, um eine geringfügige bloß jeweilige [= einstweilige] Sicherheit zu bewirken [= erlangen], verdient weder Freiheit, noch Sicherheit.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Bemerkungen über die Vorschläge. In: Dr. Benjamin Franklin's nachgelassene Schriften und Correspondenz, nebst seinem Leben. Band 3. Franklin's Leben ersten Theil enthaltend. Weimar 1818 S. 442 books.google http://books.google.de/books?id=yeJOAAAAcAAJ&pg=PA442 (zum "Entwurf, wie eine dauernde Vereinigung zwischen England und seinen Pflanzungen [= Kolonien] bewirkt werden könnte", Januar 1775, a.a.O. S. 434 books.google http://books.google.de/books?id=yeJOAAAAcAAJ&pg=PA434)
(Original engl.: "They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety." (1775) - Remarks on the Propositions (A Plan which it is believed would produce a permanent union between Great Britain and her Colonies), in: William Temple Franklin (Hrsg.), Memoirs of the life and writings of Benjamin Franklin, Vol. 1, Printed by T.S. Manning, Philadelphia, 1818. S. 333-334. , London, 1818. p. 270 books.google http://books.google.de/books?id=W2MFAAAAQAAJ&pg=PA270.
In der Forschung wird eine Anlehnung an ein früheres Zitat von Franklin im Poor Richard's Almanack (1738) angenommen: "Sell not virtue to purchase wealth, nor liberty to purchase power." franklinpapers.org http://franklinpapers.org/franklin/yale?vol=2&page=190f&rqs=625&rqs=629&rqs=630 ("Verkaufe nicht Tugend, um Wohlstand zu erlangen, und auch nicht Freiheit für Macht.")
Als "Those who would give up essential Liberty to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety" bereits im Schreiben Franklins vom 11. November 1755 im Namen der Versammlung von Pennsylvania an den Gouverneur, founders.archives.gov https://founders.archives.gov/documents/Franklin/01-06-02-0107#BNFN-01-06-02-0107-fn-0005 (auch in: An Historical Review of the Constitution and Government of Pennsylvania, Printed for R. Griffiths, London, 1759. Titelseite https://books.google.de/books?id=uTAmAAAAMAAJ&printsec=frontcover u. S. 289 http://books.google.de/books?id=uTAmAAAAMAAJ&pg=PA289&dq=temporary books.google)
Oft paraphrasiert, z.B. als: "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren."
Fälschlich Thomas Jefferson zugeschrieben.
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„Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit - der wird sie nie erringen.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

Brief an Arnold Zweig vom 15. Dezember 1935
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„Wer nie in Banden war, weiß nichts von Freiheit.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924

Bausteine zu Leben und Zeit

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„Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette wert.“

—  Gottfried August Bürger, buch Gedichte

Straflied http://books.google.de/books?id=jRwQAAAAYAAJ&pg=PA175
Original: "Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette werth."

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„Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist und immer auch anders agieren könnte‚ kann verantwortlich handeln.“

—  Heinz von Förster österreichischer Physiker und Kybernetiker 1911 - 2002

zitiert nach »Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker. 1999

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„Wer die Weite der Freiheit nicht kennt, findet die Enge des Gefängnisses gemütlich.“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945

Einfach ins Blaue, S. 8

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„Es gibt mehr als eine Art der Freiheit… die Freiheit zu, und die Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt ist dir die Freiheit von gegeben. Unterschätze das nicht.“

—  Margaret Atwood, buch Der Report der Magd

Der Report der Magd. Übersetzung von Helga Pfetsch. München, 2001.
Original engl.: "There is more than one kind of freedom… Freedom to and freedom from. In the days of anarchy, it was freedom to. Now you are being given freedom from. Don't underrate it."
Variante: Es gibt mehr als nur eine Form von Freiheit, sagte Tante Lydia, Freiheit zu und Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt bekommt ihr die Freiheit von. Unterschätzt sie nicht.

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„Über Freiheit kann jeder reden, aber nur in der Freiheit!“

—  Herbert Wehner deutscher Politiker (KPD, SPD), MdL, MdB, MdEP 1906 - 1990

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