„Ärger und Klagen sind weder für Dich noch für andere angemessen.“
Miyamoto Musashi1
japanischer Samurai und Künstler 1584–1645Ähnliche Zitate
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90
„Um einen Konservativen zu ärgern, lüge ihn an. Um einen Liberalen zu ärgern, sag ihm die Wahrheit.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Ich wollte die Leute ärgern […] Ich war ein Monster.“
Charlotte Roche (1978) britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland
„Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.“
Hartmann von Aue (1160–1210) mittelhochdeutscher Dichter
Iwein / Quellwächter von Brocéliande
„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
„Derjenige, der wahrhaftig weiß, hat keinen Grund zu klagen.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
„Ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich.“
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Wozzeck / Doctor, S. 176.
Woyzeck (1837)
„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“
Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)