„Der Mensch hängt an dem Seinen, an sich selbst und dem Seinen, bis über den Tod hinaus und bangt davor, das Leben aus den Händen zu verlieren - dies Wirklichste von allem Wirklichen, dies Erbärmlichste von allem Erbärmlichen, dies Unendlichste von allem Unendlichen; bangt vor der Einsamkeit, auf der sein selbst beruht, die sein Selbst ist, bangt davor, ohne Mitmenschen ringsum zu sein - und vielleicht von Gott vergessen.“
Advent im Hochgebirge
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„Für die meisten Männer ist Krieg das Ende der Einsamkeit. Für mich ist es unendliche Einsamkeit.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Lesen, lesen, immer nur lesen und darüber die eigene erbärmliche Existenz vergessen!“
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
„Der erbärmlichste unter den Menschen ist der, der seine Träume in Gold und Silber verwandelt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Thomas De Quincey buch Bekenntnisse eines englischen Opiumessers
aus: `Levana oder Die Mütter der Schmerzen´in:Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1845, dtv München 1965, 154
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin