„Ein Hurenhaus geriet um Mitternacht in Brand.
Schnell sprang, zum Löschen oder Retten,
Ein Dutzend Mönche von den Betten.
Wo waren die? Sie waren – – bei der Hand.
Ein Hurenhaus geriet in Brand.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Sinngedichte. Mit 35 Abbildungen nach Stichen von Daniel Chodowiecki
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deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
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„Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.“

—  Ernst Stadler elsässischer Lyriker 1883 - 1914
Anrede. Aus: Der Aufbruch. Gedichte. 2. Auflage, München: Kurt Wolff, 1920. S. 63 Google Books-USA*

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„Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten können und müssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes.“

—  John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 1961 - Quelle: Dominik Geppert: Die Freiheitsglocke, in: Etienne Francois, Hagen Schulze (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte 2, Beck'sche Schwarze Reihe 2009, S. 249 books. google

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„Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803
Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

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„Ein Dutzend direkter Tadel ist leichter zu ertragen als ein dahergeschenktes Kompliment.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, Kap. IV, Pudd'nhead Wilson's New Calendar

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„Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

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„Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu löschen.“

—  Roman Herzog ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1934
Weihnachtsansprache als Bundespräsident, ARD/ZDF, 25. Dezember 1998, let. rug. nl

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„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
3. Teil, 4. Akt, 8. Szene / Clarence

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„Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Einbahnstrasse. Darin Nr. 13

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„Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei // Bist du doch gegangen!“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
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„Der schlimmste Fehler des Kriminalisten ist, etwas zu schnell zu glauben, von etwas zu schnell überzeugt zu sein.“

—  Herbert Reinecker deutscher Journalist und Autor 1914 - 2007
Der Kommissar und der Despot, Bastei-Verlag Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 150, ISBN 3-404-00775-1

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