„Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand.“

—  Ernst Stadler, Anrede. Aus: Der Aufbruch. Gedichte. 2. Auflage, München: Kurt Wolff, 1920. S. 63 Google Books-USA*
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elsässischer Lyriker 1883 - 1914
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„Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten können und müssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes.“

—  John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 1961 - Quelle: Dominik Geppert: Die Freiheitsglocke, in: Etienne Francois, Hagen Schulze (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte 2, Beck'sche Schwarze Reihe 2009, S. 249 books. google

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„Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„um zu schreien, musst du atmen.“

—  Khaled Hosseini afghanisch-US-amerikanischer Schriftsteller 1965
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„Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!“

—  Else Lasker-Schüler deutsche Lyrikerin 1869 - 1945
Die schwarze Bhowanéh. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jürgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag, 2004. S. 14. ISBN 3633541969

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„Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet.“

—  Moritz von Egidy deutscher Moralphilosoph und christlicher Reformator 1847 - 1898
Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 4. Google Books-USA*

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„Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 1251f / Chor

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„Nur unvernünftige Menschen schreien über den Mangel an Genies, als ob sie wie Brennnessel wüchsen!“

—  Richard Wetz deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge 1875 - 1935
Brief vom 23. August 1927