„Der Einsame bietet seine Hand zu schnell an, wem auch immer er begegnet.“

Original

The lonely one offers his hand too quickly to whomever he encounters.

Quelle: Thus Spake Zarathustra: A Book for All and None

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 1. November 2020. Geschichte
Themen
schnell, hand
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Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Ich male lieber als spreche. Das Malen ist schneller und bietet weniger Lügen.“

—  Le Corbusier schweizerisch-französischer Architekt, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner 1887 - 1965

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„Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

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Original engl.: "One should always play fairly […] when one has the winning cards."
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„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“

—  Marlen Haushofer, buch Die Wand

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„Man sollte immer nur um Kraft beten. Der Mensch soll nach Gottes Hand greifen, nicht nach Pfennigen in seiner Hand.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

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Georg Trakl, in: Else Lasker-Schüler, Gesammelte Gedichte, 1. Auflage, Verlage der Weißen Bücher, Leipzig 1917, S. 116

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„Die Gesellschaft ist immer männlich gewesen, die politische Macht lag immer in den Händen der Männer.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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—  Abraham Gotthelf Kästner deutscher Mathematiker und Dichter 1719 - 1800

Die alternden Dichter. In: A. G. Kästners Epigramme, Etui-Bibliothek der Deutschen Classiker, No. LI., bey G. G. Strasser, Heilbronn 1820, S. 117,

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„Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei, // Bist du doch gegangen!“

—  Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875

Agnes. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 76, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/92

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„Der schlimmste Fehler des Kriminalisten ist, etwas zu schnell zu glauben, von etwas zu schnell überzeugt zu sein.“

—  Herbert Reinecker deutscher Journalist und Autor 1914 - 2007

Der Kommissar und der Despot, Bastei-Verlag Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977, Seite 150, ISBN 3-404-00775-1

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