„Wenn Gott keinen Spaß verstünde, so möchte ich nicht in den Himmel.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Wird häufig zitiert, aber durchweg ohne Quellenangabe.
Unsichere Zuschreibung
Fälschlich zugeschrieben
Quelle: Ernst Moritz Arndt: Erinnerungen aus dem äußeren Leben. Leipzig 1840. S. 35-38. Eine zuverlässige Quelle für eine Urheberschaft Luthers ist indes nicht ersichtlich.
„Wenn Gott keinen Spaß verstünde, so möchte ich nicht in den Himmel.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Wird häufig zitiert, aber durchweg ohne Quellenangabe.
Unsichere Zuschreibung
„Ein Bruder ist vielleicht kein Freund, aber ein Freund ist immer ein Bruder.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Zerstreute Blätter , Vierte Sammlung, S. 107. Spruch und Bild, insonderheit bei den Morgenländern. Einige rhapsodische Gedanken
Zerstreute Blätter
Johann Gottlieb Fichte buch Die Bestimmung des Menschen
Die Bestimmung des Menschen. Zweites Buch. Wissen. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000916782X
„Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund.“
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Das Chamäleon und die Vögel. Aus: Poetische Versuche. 6. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1802. S. 195.
„Es gibt keinen treueren Freund als ein Buch.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Was ich bin und weiß, verdanke ich der Bibliothek meines Vaters und dem Salon meiner Mutter.“
Nicolaus Sombart (1923–2008) deutscher Kultursoziologe und Schriftsteller
Jugend in Berlin. München: Hanser Verlag, 1984. S. 57, ISBN 3446139907, zitiert u. a. in Welt.online vom 9.1.2005 http://www.welt.de/print-wams/article120294/Ein_Friseur_als_Teil_der_Gesellschaft_irgendwie_komisch.html und in Kiran Klaus Partel: Soldaten der Arbeit, Vandenhoeck & Ruprecht, 2003, ISBN 978-3-52535-138-3, S. 250,

