Dr. Alban (1957) schwedisch-nigerianischer Pop-Musiker, Rapper und Produzent
Stern Nr. 28/2007 vom 5. Juli 2007, S. 150
The Book Thief
Dr. Alban (1957) schwedisch-nigerianischer Pop-Musiker, Rapper und Produzent
Stern Nr. 28/2007 vom 5. Juli 2007, S. 150
Hans Henny Jahnn (1894–1959) deutscher Schriftsteller
Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 573.
„Ist Wissen erkennbar? Wenn nicht, woher wissen wir das?“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Für das Lebendige ist kein Ersatz.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Briefe
Andere, Briefe
„Woher wissen diese Schweine, vor wem ich gekniet bin?“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Quelle: zu Erhard Eppler auf Peter Boenischs Kritik an Brandts Kniefall in Warschau in Bild am Sonntag vom 13. Dezember 1970 http://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/DO03_3-12-430096_Klausur_Kap_7_2.pdf: "Dieses katholische Volk weiß, daß man nur vor Gott kniet. Und da kommt ein vermutlich aus der Kirche ausgetretener Sozialist aus dem Westen und beugt sein Knie. Das rührt das Volk. Aber rührt es auch die Opfer des Stalinismus? Sie mußten knien, weil sie einen Gewehrkolben ins Kreuz bekamen." Erhard Eppler: »Die humanste Form der Macht« http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9287011.html, DER SPIEGEL 42/1992 vom 12.10.1992
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Das Hilfsbuch, Mensch und Unmensch, München, ISBN 978-3-446-19128-0. Sämtliche Werke. München Hanser 1977. S. 96
„Ich fühle mich lebendig nur, wenn ich male.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Nicht tot sein heißt noch nicht lebendig sein.“
E.E. Cummings (1894–1962) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Kamo no Chōmei (1155–1216) japanischer Dichter
in Aufzeichnungen aus meiner Hütte, aus dem Japanischen von Nicola Liscutin, Insel Verlag, 2011, ISBN 978-3-458-17527-8, S.7-8. <br class="br">Zitat <br class="br">Original: "あしたに死し、ゆふべに生るゝならひ、たゞ水の泡にぞ似たりける。知らず、生れ死ぬる人、いづかたより來りて、いづかたへか去る。" - vollständige Textausgabe http://www.aozora.gr.jp/cards/000196/files/975_15935.html bei Aozora Bunko <br class="br">Variante: "Am Morgen stirbt der eine, am Abend wird der andere geboren - dieses Schicksal ist den Schaumblasen auf dem Wasser fürwahr gleich. Man weiß nicht woher sie kommen, wohin sie gehen, die Menschen, die geboren werden und sterben." - in Nelly Naumann, Wolfram Naumann: Die Zauberschale. Erzählungen vom Leben japanischer Damen, Mönche, Herren und Knechte. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München, 1990, Kapitel: Aufzeichnungen aus den zehn Fuß im Geviert meiner Hütte, ISBN 3-423-11296-4, S. 255