„Die meisten Dinge enttäuschen, bis Sie tiefer schauen.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
„Die meisten Dinge enttäuschen, bis Sie tiefer schauen.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
„Nur in der Qual des Abschieds schauen wir in die Tiefen der Liebe.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
Doihara Kenji (1883–1948) japanischer Spion
Abschiedsvers vor der Hinrichtung am 21. Dezember 1948. Ursula Heukenkamp (Hrsg.): Schuld und Sühne? Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945–1961). Rodopi-Verlag Amsterdam Atlanta, ISBN 90-420-1445-8, S. 447 books.google https://books.google.de/books?id=sq4uxTq8PqsC&pg=PA447&dq=vaterland
„Seinen Unverstand zu bergen ist besser als ihn zur Schau zu stellen.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Es ist besser, zum Himmel zu schauen, als darin zu leben.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„und der Seher wird vielleicht am tiefsten in die Zukunft schauen, wenn die Gegenwart beruhigt ist.“
Hans Carossa (1878–1956) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Führung und Geleit. Leipzig 1939. Seite 79 books.google http://books.google.de/books?id=2-sBAAAAMAAJ&q=seher
„Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.“
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Ideen über eine beschreibende und zergliedernde Psychologie, In: Gesammelte Schriften, Bd. V
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)