Houston Stewart Chamberlain (1855–1927) englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph
Grundlagen des 19. Jahrhunderts
Houston Stewart Chamberlain (1855–1927) englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph
Grundlagen des 19. Jahrhunderts
„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“
Ferdinand Lassalle (1825–1864) deutscher Schriftsteller und Politiker
Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2
„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen
„Freundschaft kann zur Liebe werden. Liebe in Freundschaft … niemals.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269
„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“
Festkalender (Fasti) Buch III, 362
Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."
„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“
Heinrich Heine buch Neuer Frühling
Neuer Frühling, 1830
Briefe, Gedichte, Sonstige
„jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 21. Kapitel, S. 478, ,
Der Hungerpastor (1863)