Sprichwort115
Ähnliche Zitate
„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“
Ferdinand Lassalle (1825–1864) deutscher Schriftsteller und Politiker
Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2
„Die beste Würze der Speise ist der Hunger.“
Ethelred von Rievaulx (1110–1167) mittelalterlicher Abt, Prediger und Mystiker
De Amicitia, IV. Amicitiae origo et progressus; Nachzitat von Cicero und Sokrates
Original lat.: "optimum cibi condimentum fames est."
„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen
„Will der Neid sich doch zerreißen, // Lass ihn seinen Hunger speisen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
West-östlicher Divan – Buch der Sprüche
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“
Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769) Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter
Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269
„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“
Festkalender (Fasti) Buch III, 362
Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."
„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“
Heinrich Heine buch Neuer Frühling
Neuer Frühling, 1830
Briefe, Gedichte, Sonstige
„jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Der Hungerpastor, 21. Kapitel, S. 478, ,
Der Hungerpastor (1863)