„Ein tröstlich Wort ist des Gemütes Speise.“

—  Sprichwort

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 3. Juli 2019. Geschichte

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„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“

—  Ferdinand Lassalle deutscher Schriftsteller und Politiker 1825 - 1864

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„Die beste Würze der Speise ist der Hunger.“

—  Ethelred von Rievaulx mittelalterlicher Abt, Prediger und Mystiker 1110 - 1167

De Amicitia, IV. Amicitiae origo et progressus; Nachzitat von Cicero und Sokrates
Original lat.: "optimum cibi condimentum fames est."

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen

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„Will der Neid sich doch zerreißen, // Lass ihn seinen Hunger speisen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert Philosoph der Aufklärung, deutscher Dichter 1715 - 1769

Zufriedenheit mit seinem Zustande http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Gedichte/Geistliche+Oden+und+Lieder/Zufriedenheit+mit+seinem+Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

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„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“

—  Heinrich Heine, buch Neuer Frühling

Neuer Frühling, 1830
Briefe, Gedichte, Sonstige

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„jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 21. Kapitel, S. 478, ,
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„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“

—  Ovid, Fasti

Festkalender (Fasti) Buch III, 362
Original lat.: "sollicitae mentes speque metuque pavent."

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„Einsam zu speisen macht leicht hart und roh.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, „AUGIAS“ AUTOMATISCHES RESTAURANT, S. 65
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„Alle Speise köstlich schmeckt, // Wenn den Tisch die Liebe deckt.“

—  Felix Dahn deutscher Jurist, Schriftsteller, Historiker 1834 - 1912

Tafeltuchspruch. In: Gesammelte Werke, 9. Gesamtausgabe, Zweite Serie, Band 7, Gedichte, Breitkopf & Härtel, Leipzig [1912], S. 307,

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„Ein gutes Gedicht ist das eindringendste Mittel der Belebung des Gemüts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 68, BA 197
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„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

Metamorphosen Buch XV, 138
Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."

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„Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 871
Spricker - Aphorismen und Reime

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