„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“

—  Ferdinand Lassalle, Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2
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„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
Neuer Frühling, 1830

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„In sich geschlossen und mit sich einig ist das göttliche Gemüt, in sich geschlossen und mit sich einig ist die göttliche Natur.“

—  Henrich Steffens norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter 1773 - 1845
Beiträge zur inneren Naturgeschichte der Erde

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„Jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910
Der Hungerpastor 21. Kapitel

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„Am Morgen gestorben, am Abend geboren, das ist das Geschick des Menschen - gleich den Schaumblasen auf dem Wasser. Und dieser Mensch, der geboren wird und stirbt, wer weiß schon, woher er kommt, wohin er geht?“

—  Kamo no Chōmei japanischer Dichter 1155 - 1216
in Aufzeichnungen aus meiner Hütte, aus dem Japanischen von Nicola Liscutin, Insel Verlag, 2011, ISBN 978-3-458-17527-8, S.7-8.

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„Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schöpferische Gemüt kann nur mit Gegebenem arbeiten.“

—  Houston Stewart Chamberlain englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph 1855 - 1927
Grundlagen des 19. Jahrhunderts

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„Und eine einzige Tugend fordert mein Gemüte // Von jeglichem Geschöpf, die leichteste: die Güte.“

—  Carl Spitteler 1845 - 1924
Olympischer Frühling, V, Dritter Gesang: Die Menschen. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg. de

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„Ein gutes Gedicht ist das eindringendste Mittel der Belebung des Gemüts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 68, BA 197

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„Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.“

—  Christian Fürchtegott Gellert 1715 - 1769
Zufriedenheit mit seinem Zustande. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 269

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„Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
Reflexionen

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„Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Festkalender (Fasti) Buch III, 362

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„Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 871

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