„Mit den alten Königen und Fürsten von Gottes Gnaden ist es für immer vorbei.“

Ebd.

Letzte Aktualisierung 24. Dezember 2021. Geschichte
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Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

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„Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752

Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742; Fundstellen: freiepresse.de http://www.freiepresse.de/FILES/ANZEIGEN/Trauertexte_FreiePresse.pdf, »Zitate und Texte für Traueranzeigen«, S. 3, Der Küster http://kuester-westfalen.de/heft/DERK%DCSTER219.pdf, Heft 219, S. 36, FCG-Lingen.de http://www.fcg-lingen.de/index.php?section=DenkMalNach
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„Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.“

—  Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750

Bemerkung in Bachs Calov-Bibel, zitiert nach "The Cambridge Companion to Bach", Cambridge University Press, 1997, S. 256

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„Gottes Wort und Gnade ist ein fahrender Platzregen, der nicht wiederkommt, wo er einmal gewesen ist.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

WA 15, S. 32, Zeile 7-8 (sprachlich modernisiert)
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Gedanken, Versuche und Maximen
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„Gebrochen ist der Mensch bei seiner Geburt. Er lebt durch Zusammenflicken. Gottes Gnade ist der Leim.“

—  Eugene O'Neill US-amerikanischer Dramatiker 1888 - 1953

Der große Gott Brown

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„Der Mensch wird zerbrochen geboren. Sein Leben ist Flickwerk. Die Gnade Gottes ist der Leim.“

—  Eugene O'Neill US-amerikanischer Dramatiker 1888 - 1953

Der große Gott Brown. Nach Reformatio, evangelische Zeitschrift für Kultur und Politik, 13. Jahrgang 1954, S.254 books.google https://books.google.de/books?id=_swnAAAAYAAJ&q=flickwerk
"Man is born broken. He lives by mending. The grace of God is glue." - The Great God Brown. Jonathan Cape 1960, p.100 https://books.google.de/books?id=5smwAAAAIAAJ&q=bedtime- 101 books.google https://books.google.de/books?id=5smwAAAAIAAJ&q=mending

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„Wo anders sollen wir die Gnade suchen für alle Untreue, allen Kleinglauben, alles Versagen als in der Niedrigkeit Gottes in der Krippe?“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„O Gott, ich habe nichts für das Paradies getan und bin nicht stark genug, die Hölle zu erdulden - alles ist Deiner Gnade anheimgestellt!“

—  Yahya ibn Mu'adh ar-Razi persischer Sufi 830 - 871

Zitiert von Annemarie Schimmel in "Mystische Dimensionen des Islam", Qualandar Verlag 1979, ISBN 978-3-92212-107-7, S. 58
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„Sire, ich bin ein deutscher Fürst!“

—  Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916

nach dem Waffenstillstand vom 8. Juli 1859 bei den darauffolgenden Verhandlungen in Villafranca zu Napoléon III., als dieser versuchte, Österreich für ein Bündnis gegen Preußen zu gewinnen und die Preisgabe des Rheinlandes zu erreichen. Hermann Struschka: Kaiser Franz Josef I, Georg Szelinski, Wien 1888, S. 22
Erstmals in Buchform taucht der Satz in der Form "Nein, ich bin ein deutscher Fürst" 1860 in zwei Schriften von Wolfgang Menzel auf: Die letzten 120 Jahre der Weltgeschichte, Band 6 (1740-1860), Adolph Krabbe, Stuttgart 1860, S. 211 und Supplementband zu der Geschichte der letzten 40 Jahre (1816-1856), Adolph Krabbe, Stuttgart 1860, S. 153,
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„Der alte Gott der schlachten ist nicht mehr.“

—  Stefan George, buch Der Krieg

Der Krieg, Verlag Georg Bondi, Berlin 1917, S. 5 https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Der_Krieg.pdf/11, Vers 57

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„Gott mag den allerdurchlauchtigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Brief an die Familie, Straßburg, December 1831, S. 326, [buechner_werke_1879/522]
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