„Was wären Männer ohne Frauen? Mangelhaft, Sir … mächtig Mangelhaft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Was wären Männer ohne Frauen? Mangelhaft, Sir … mächtig Mangelhaft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
Elissa. Roman, Frankfurt am Main: Insel [1937] 1981, S. 171.
„Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit.“
Ovid buch Ars amatoria
Liebeskunst (Ars amatoria) II, 345
Original lat.: "nil adsuetudine maius."
Variante: Nichts ist mächtiger als Gold.
„Der Starke ist am mächtigsten allein.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Tell, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 3 / Stauffacher, S. 34
Wilhelm Tell (1804)
Ludwig Marcuse (1894–1971) deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Friedrich Gogarten (1887–1967) lutherischer Theologe
Der Mensch zwischen Gott und Welt
„Ich möchte keine Frau sein, sonst würde ich immer an meinen Busen spielen.“
Lothar Matthäus (1961) ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
Zeiglers wunderbare Bundesliga - die 90er Jahre. Video. WDR. http://www.sportschau.de/av/videozeiglerswunderbarebundesligadieerjahre106.html
„Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale.“
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter.“
Nikolaus Lenau (1802–1850) österreichischer Schriftsteller
Die drei Indianer. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 108 http://www.zeno.org/Literatur/M/Lenau,+Nikolaus/Gedichte/Gedichte/Erstes+Buch/Reisebl%C3%A4tter/Die+drei+Indianer