„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Leicht Gepäck
Faust I, Auerbachs Keller in Leipzig zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485280X <br class="br">Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Leicht Gepäck
Max Goldt (1958) deutscher Schriftsteller und Musiker
Okay Mutter, ich nehme die Mittagsmaschine, Zürich 1999, ISBN 3 251 00440 9
„Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir.“
Ludwig Rellstab (1799–1860) deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101
„Musik machen ist wie ein Einkaufsbummel für mich. Jedes Lied ist wie neue Schuhe.“
Rihanna (1988) barbadische Sängerin
„Ich will aber Frohsinn, nicht Beben,// Mein Lied soll im Unglück ertönen,“
Lessja Ukrajinka (1871–1913) ukrainische Dichterin, Dramaturgin und Übersetzerin
Quelle: https://blogs.uni-bremen.de/europablog/2023/01/10/contra-spem-spero-geschichte-von-ukrainern-in-georgien-in-sowjetischen-zeiten/ Contra Spem Spero!, 1890
„Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 16.
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Ehespruch. In: Das lyrische Werk. Frankfurt a. M.: S. Fischer, 1967, S. 575
„Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272
„Alle Musik ist Volksmusik. Ich habe noch nie ein Pferd ein Lied singen hören.“
Louis Armstrong (1901–1971) amerikanischer Jazztrompeter und Sänger