„Sehr wenige von uns sind das, was wir scheinen.“

Original

Very few of us are what we seem.

Quelle: The Man in the Mist

Letzte Aktualisierung 2. März 2022. Geschichte
Themen
schein, wenige
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Agatha Christie24
englische Krimi-Schriftstellerin 1890 - 1976

Ähnliche Zitate

Citát „Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
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„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“

—  Niccolo Machiavelli, buch Der Fürst

Der Fürst
Der Fürst

„Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen.“

—  Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949

Die andere Intelligenz. Wie wir morgen denken werden

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150
Die Elixiere des Teufels (1815)

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„Nicht scheinen, sondern sein.“

—  Tycho Brahe dänischer Astronom 1546 - 1601

Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172)
Original lat.: "Non haberi, sed esse."

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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Minna von Barnhelm

Minna von Barnhelm / Tellheim
Minna von Barnhelm

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„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln IV, II. Poeta

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„Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.“

—  Horaz, Ars Poetica

Ars poetica, 25
Original lat.: "Decipimur specie recti."

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„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Alles was wir sehen oder scheinen, // ist nichts als ein Traum in einem Traum.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

aus A Dream Within a Dream.

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„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 895
Original franz.: "Il ne faut pas autant d’acquis pour être habile que pour le pa­raître."

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„Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Ohne Gott und Sonnen schein Holen Wir Die Ernte ein“

—  Brother Andrew evangelischer Missionar und Gründer der Organisation Open Doors 1928

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„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Was wir auch sehen oder scheinen, // ist bloß ein Traum in einem Traum.“

—  Edgar Allan Poe, buch A Dream Within a Dream

A Dream Within a Dream. (1849)
Original engl.: All that we see or seem // Is but a dream within a dream." - :en:s:The Works of the Late Edgar Allan Poe/Volume 2/A Dream within a Dream

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„Der Weltenwerte höchste heißen Form und Schein.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Olympischer Frühling, V, Zweiter Gesang: Zeus ruft die Götter heim. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=32&cHash=4b918cb0b8olym502#gb_found

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