„Sehr wenige von uns sind das, was wir scheinen.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin
Variante: Jeder sieht was du scheinest, Wenige fühlen was du bist
Quelle: Der Fürst. 18. Kapitel. Auf welche Weise die Fürsten Treu’ und Glauben halten müssen.

„Sehr wenige von uns sind das, was wir scheinen.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin
„Wir denken zu viel und fühlen zu wenig.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
„Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.“
Oliver Hassencamp (1921–1988) deutscher Kabarettist, Schauspieler und Autor
„Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen.“
Bernhard von Mutius (1949) deutscher Autor, Sozialwissenschaftler
Die andere Intelligenz. Wie wir morgen denken werden
Navid Kermani (1967) deutschsprachiger Schriftsteller
The Terror of God: Attar, Job and the Metaphysical Revolt
„Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Brief an seine Schwester Wilhelmina Jacoba van Gogh, September 1889, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X <br class="br">Original franz.: "Ce n’est que devant le chevalet en peignant que je sens un peu de vie." - an Willemien van Gogh. Saint-Rémy-de-Provence, 19. September 1889, vangoghletters.org http://www.vangoghletters.org/vg/letters/let804/letter.html
„Nur wenige sehen mit eigenen Augen und fühlen mit eigenen Herzen.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150 <br class="br">Die Elixiere des Teufels (1815)
Wilhelm Busch buch Von mir über mich
Von mir über mich (1894), zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004615700 <br class="br">Von mir über mich
