„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“

—  Niccolo Machiavelli, Der Fürst
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Niccolo Machiavelli31
florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Unterdrückte Maximen, Maxime 895 [ŒdV, S. 488] [FS, S. 197]

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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Minna von Barnhelm / Tellheim

„Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiter-zu-wissen.“

—  Bernhard von Mutius deutscher Autor, Sozialwissenschaftler 1949
Die andere Intelligenz. Wie wir morgen denken werden

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„Das muss man mir nicht sagen. Ich kann es fühlen“

—  Lee Kuan Yew singapurischer Politiker 1923 - 2015
Antwort auf die Frage hin, wenn er nicht mehr gebraucht würde. Quelle:BBC News: Lee Kuan Yew staying on at 80 vom 16. September 2003 abgerufen am 26. Februar 2010

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Rätsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist 1776 - 1822
Die Elixiere des Teufels, Der Eintritt in die Welt

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„Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Ars poetica, 25

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„Alles was wir sehen oder scheinen, // ist nichts als ein Traum in einem Traum.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
aus A Dream Within a Dream.

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„Von drei bis vier, da fehlet keiner, // Ein Bündniß ist es, ein geschwornes, // sie sitzen alle da bei Scheiner // und rauchen friedlich ihr Gefrornes!“

—  Moritz Gottlieb Saphir österreichischer Schriftsteller 1795 - 1858
Einrichtung. in: Humoristische Damen-Bibliothek, Band 2. Wien & Leipzig 1862. Seite 76 books. google

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