„Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.“

Ars poetica, 25
Original lat.: "Decipimur specie recti."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
recht, schein
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Horaz47
römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

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„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi Schweizer Pädagoge 1746 - 1827

Kinderlehre der Wohnstube

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150
Die Elixiere des Teufels (1815)

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„Nicht scheinen, sondern sein.“

—  Tycho Brahe dänischer Astronom 1546 - 1601

Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172)
Original lat.: "Non haberi, sed esse."

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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Minna von Barnhelm

Minna von Barnhelm / Tellheim
Minna von Barnhelm

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„Sehr wenige von uns sind das, was wir scheinen.“

—  Agatha Christie englische Krimi-Schriftstellerin 1890 - 1976

„Ich breche ab und sage nicht mehr, als dass diejenigen Recht zu haben scheinen, welche viele Künstler gehört, aber doch alle bekennen, es sei nur ein Bach in der Welt gewesen.“

—  Jakob Adlung deutscher Organist, Komponist, Musikschriftsteller und Instrumentenbauer 1699 - 1762

Über Johann Sebastian Bach in "Anleitung zur musicalischen Gelahrtheit", 1758

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„Ich breche ab und sage nicht mehr, als dass diejenigen Recht zu haben scheinen, welche viele Künstler gehört, aber doch alle bekennen, es sei nur ein Bach in der Welt gewesen.“

—  Johann Sebastian Bach deutscher Komponist 1685 - 1750

Jakob Adlung, "Anleitung zur musicalischen Gelahrtheit", 1758

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„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“

—  Phaedrus römischer Fabeldichter -20

Fabeln IV, II. Poeta

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„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

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„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Unterdrückte Maximen, Maxime 895
Original franz.: "Il ne faut pas autant d’acquis pour être habile que pour le pa­raître."

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Citát „Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“
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„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“

—  Niccolo Machiavelli, buch Der Fürst

Der Fürst
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„Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Alles was wir sehen oder scheinen, // ist nichts als ein Traum in einem Traum.“

—  Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849

aus A Dream Within a Dream.

„Ich breche ab, und sage nicht mehr, als daß diejenigen Recht zu haben scheinen, welche viel Künstler gehört, aber doch alle bekennen, es sey nur ein Bach in der Welt gewesen; und ich thue noch hinzu, daß die bachischen Schuhe wenigen gerecht sind.“

—  Jakob Adlung deutscher Organist, Komponist, Musikschriftsteller und Instrumentenbauer 1699 - 1762

Anleitung zu der musikalischen Gelahrtheit, Erfurt 1758, S. 692 books.google http://books.google.de/books?id=MypDAAAAcAAJ&pg=PA692

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„Ohne Gott und Sonnen schein Holen Wir Die Ernte ein“

—  Brother Andrew evangelischer Missionar und Gründer der Organisation Open Doors 1928

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„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

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„Der Weltenwerte höchste heißen Form und Schein.“

—  Carl Spitteler Schweizer Dichter und Schriftsteller 1845 - 1924

Olympischer Frühling, V, Zweiter Gesang: Zeus ruft die Götter heim. Zürich: Artemis Verlag, 1945. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2688&kapitel=32&cHash=4b918cb0b8olym502#gb_found

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