„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Kinderlehre der Wohnstube
Ars poetica, 25
Original lat.: "Decipimur specie recti."
„In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Kinderlehre der Wohnstube
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150 <br class="br">Die Elixiere des Teufels (1815)
„Nicht scheinen, sondern sein.“
Tycho Brahe (1546–1601) dänischer Astronom
Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172) <br class="br">Original lat.: "Non haberi, sed esse."
„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“
Gotthold Ephraim Lessing Minna von Barnhelm
Minna von Barnhelm / Tellheim
Minna von Barnhelm
„Sehr wenige von uns sind das, was wir scheinen.“
Agatha Christie (1890–1976) englische Krimi-Schriftstellerin
Jakob Adlung (1699–1762) deutscher Organist, Komponist, Musikschriftsteller und Instrumentenbauer
Über Johann Sebastian Bach in "Anleitung zur musicalischen Gelahrtheit", 1758
Johann Sebastian Bach (1685–1750) deutscher Komponist
Jakob Adlung, "Anleitung zur musicalischen Gelahrtheit", 1758
„Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln IV, II. Poeta
„Namen sind nicht immer das, wie sie scheinen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es gehört nicht so viel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Unterdrückte Maximen, Maxime 895
Original franz.: "Il ne faut pas autant d’acquis pour être habile que pour le paraître."