„Das wahre Licht ist das Licht, das aus dem Innern der menschlichen Seele hervorbricht, das den Anderen das Geheimnis seiner Seele offenbart und Andere glücklich macht, so dass sie singen im Namen des Geistes.“

Letzte Aktualisierung 5. September 2019. Geschichte
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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele.“

—  Hans Kruppa deutscher Schriftsteller 1952

Quelle: Neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, ISBN 3795109485, S. 61

„Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // Daß wir hier wirklicher sind als oben im Licht?“

—  Hans Egon Holthusen deutscher Autor 1913 - 1997

Mein Leben mein Tod. Aus: Labyrinthische Jahre. München: Piper, 1952. S. 44

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„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133
Kabale und Liebe (1784)

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„Die menschliche Seele hat ihre Lebensalter wie der Körper.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Journal meiner Reise im Jahr 1769
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„Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf!“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Aphoristisches. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Vierter Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 278,

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„Nur des Geistes Kraft allein // Schneidet in die Seele ein.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Rektor Debisch. Band 3, S. 29.
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„Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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