„Das wahre Licht ist das Licht, das aus dem Innern der menschlichen Seele hervorbricht, das den Anderen das Geheimnis seiner Seele offenbart und Andere glücklich macht, so dass sie singen im Namen des Geistes.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 20. Mai 2022. Geschichte
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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

Ähnliche Zitate

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„Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele.“

—  Hans Kruppa deutscher Schriftsteller 1952

Quelle: Neunundneunzig Zärtlichkeiten, Schneekluth Verlag, 1987, ISBN 3795109485, S. 61

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„Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Goethes Naturwissenschaftliche Schriften (Kürschner) „Entwurf einer Farbenlehre“, Bd. 3, S. 88
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

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„Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.“

—  Friedrich Gottlieb Klopstock, buch Messias

Der Messias. Halle: Hemmerde, 1751. Seite 3

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„Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // Daß wir hier wirklicher sind als oben im Licht?“

—  Hans Egon Holthusen deutscher Autor 1913 - 1997

Mein Leben mein Tod. Aus: Labyrinthische Jahre. München: Piper, 1952. S. 44

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„Sünden und böse Geister scheuen das Licht.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 129 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/133
Kabale und Liebe (1784)

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„Die menschliche Seele hat ihre Lebensalter wie der Körper.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

Journal meiner Reise im Jahr 1769
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„Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Sprache, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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„So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag.“

—  John Greenleaf Whittier, My Psalm

John Greenleaf Whittier: Mein Psalm, (orig.: My Psalm) übersetzt von Mally von Have Behler, in: Komm, leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn 1947, S.243
Original engl.: "And so the shadows fall apart, // And so the west-winds play; // And all the windows of my heart // I open to the day."

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„Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf!“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

Aphoristisches. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Vierter Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 278,

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