„Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // Daß wir hier wirklicher sind als oben im Licht?“

—  Hans Egon Holthusen, Mein Leben mein Tod. Aus: Labyrinthische Jahre. München: Piper, 1952. S. 44
Themen
licht, sage
Hans Egon Holthusen5
deutscher Autor 1913 - 1997
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—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967
Sender Freies Berlin, Sendung vom 29.12.1965, Günter Gaus im Gespräch mit Konrad Adenauer rbb-online. de

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—  Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus. de

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„Denn, wie einer von Daniels Lehrern zu sagen pflegte: "Die ZEit an sich wird erst durch Akte wahrer Menschlichkeit erschaffen.“

—  Dara Horn US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin, Professorin für jüdische Literatur 1977
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—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680
150 Maximen, J. Schmidt, 4. Auflage, Heidelberg, 1979, Maxime 250

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—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Kahil Gibran, Es sprach der Prophet, Unterwegs zum größeren Ich, C| In der Schule der Liebe, Zitat am Anfang der Seite, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85

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„Was sich nach Licht sehnt ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.“

—  Bettina von Arnim deutsche Schriftstellerin 1785 - 1859
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 287. Google Books

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—  Anastasius Grün österreichischer Dichter und Politiker 1806 - 1876
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„Mehr Licht!“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Letzte Worte, 22. März 1832, In seiner Heimatstadt Frankfurt erzählt man sich, dass Goethe aber eigentlich sagen wollte: "Mer lischt [hier so schlescht]." Was für einen Hochdeutschen als "Mehr Licht. [Mir so schlecht]." gedeutet werden könnte. Oder aber auch: "Man liegt hier so schlecht.

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