Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 70
Aphorismen
„Ich denke, Bücherwissen ist die Basis, auf der anderes Wissen aufgebaut werden soll.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Quelle: Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter, Hrsg. Dr. Anselm Ruest, Verlag von Hermann Seemann Nachfolger, Berlin 1801, S. 82 https://books.google.de/books?id=JutCAQAAIAAJ&pg=PA82&dq=%22Ach+nur+in+dem+Abgrund+des+Todes+ist+Ruh.%22
„Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
"Drei Oden"
Andere Werke
„Manchmal denke ich, Angst ist die Ursache allen Unglücks“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
„Fürchte dich nicht vor der Verwirrung außer dir, aber vor der Verwirrung in dir!“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Es ist dumm, keine Hoffnung zu haben. Es ist eine Sünde, nicht zu denken.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller