„Ein Gebet für die mit wildem Herzen, die in Käfigen gehalten werden.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
Quelle: Buch Der große Gatsby
„Ein Gebet für die mit wildem Herzen, die in Käfigen gehalten werden.“
Tennessee Williams (1911–1983) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt // obdachlos die Unvergänglichkeit.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Wunderliches Wort. In: Werke, Band 2, Gedichte 1910 bis 1926, Hrsg. Manfred Engel u.a., Insel, 1996, ISBN 978-3-458-16830-0, S. 178, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=xmBXAAAAYAAJ&dq=%22obdachlos+die+Unverg%C3%A4nglichkeit.+%22, rilke.de http://www.rilke.de/gedichte/wunderliches_wort.htm <br class="br">Andere Werke
„Du musst dein Herz nicht wilden Wesen geben: Je mehr du es ihnen gibst, desto stärker werden sie.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 214.
„Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, [...].“
Paul Zech (1881–1946) deutscher Schriftsteller
Eine verliebte Ballade für Yssabeau d’Außigny. In: Die Balladen und lasterhaften Lieder des Herrn François Villon, Erich Lichtenstein, Weimar 1931, S. 78
„Obwohl sie klein ist, ist sie wild!“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller

