„Am Anfang unseres Daseins steht das Empfangen, nicht die eigene Tat. Das Leben ist uns vorgegeben, es wird uns nur geschenkt. Wir sind nicht Schöpfer unserer selbst.“

Was die Stunde geschlagen hat. Freiburg 1990. ISBN 3451220849. ISBN 978-3451220845

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Geistlicher, Bischof der Diözese Limburg 1932

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„Das steht nicht in unserem Grundgesetz.“

—  Claudia Roth deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB, MdEP 1955

auf den Vorhalt, dass nach Artikel 16a Abs. 2 des Grundgesetzes Asylrecht nicht in Anspruch nehmen kann, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften einreist. "Münchner Runde" am 01. Dezember 2015 in Bayerisches Fernsehen https://www.youtube.com/watch?v=CDpOhGNVqb4

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„Man kann Worte schenken, aber nicht wegnehmen. Und wenn Worte geschenkt und empfangen werden, dann sind sie etwas Gemeinsames.“

—  David Levithan US-amerikanischer Schriftsteller und Herausgeber 1972

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„Freiheit bedeutet, Eigentümer unseres eigenen Lebens zu sein.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Im Anfang war die Tat!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 1237 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren.“

—  Wilhelm Reich, buch Die Sexualität im Kulturkampf

Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die 1966 und später erschienen, zitiert in "Die Sexuelle Revolution". Fischer Taschenbuch, Frankfurt/M 1999, 15. Auflage, ISBN 3-596-26749-8, S. 7, erstmals veröffentlicht in "Die Funktion des Orgasmus" 1927
Variante: Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollen es auch regieren.

Citát „Wir sind die Helden unserer eigenen Geschichte.“
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„Wir sind die Helden unserer eigenen Geschichte.“

—  Mary McCarthy US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1912 - 1989

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„Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.“

—  Adlai Ewing Stevenson US-amerikanischer Politiker 1900 - 1965

Address at Princeton University, "The Educated Citizen". 22. März 1954. auch in: What I think. New York und London 1956. S. 172 ff. (die Rede), S. 179 (das Zitat)
Original engl.: "To my way of thinking it is not the years in your life but the life in your years that count in the long run. You'll have more fun, you'll do more and you'll get more, you'll give more satisfaction the more you know, the more you have worked, and the more you have lived. For yours is a great adventure at a stirring time in the annals of men." - princeton.edu http://infoshare1.princeton.edu/libraries/firestone/rbsc/mudd/online_ex/stevenson/adlai1954.html
Variante: "It is not the years in your life but the life in your years that counts."

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„Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Vers 32–36
Gedichte, Das Göttliche (1783)

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„Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“

—  Arno Gruen deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker 1923 - 2015

Der Fremde in uns. Klett-Cotta Stuttgart 2000, 6. Aufl. 2002, S. 244 books.google https://books.google.de/books?id=4WOsldvnBsUC&pg=PA244&dq=engt

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„Wir sind gegen keine Fehler an anderen intoleranter, als welche die Karikatur unserer eigenen sind.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Aphorismen, 1819. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 275
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