Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„Die Entwicklung aller Keime aber, die in der individuellen Anlage eines Menschenlebens liegen, halte ich für den wahren Zweck des irdischen Daseins, nicht gerade das Glück.“
Wilhelm Von Humboldt17
deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universit… 1767–1835Ähnliche Zitate
„Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
„In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.“
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Memoiren, 1854
Briefe, Gedichte, Sonstige
„Die wahre Ruhe kann nur in der Wahrheit liegen.“
Ferdinando Galiani (1728–1787) italienischer Ökonom
Gedanken und Beobachtungen
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.19,
„Der Zweck des Lebens ist die Ausweitung des Glücks. Glück ist das Ziel aller anderen Ziele.“
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.“
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 71, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm

„Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Stammt aus dem Gedicht "Adler und Taube", 3, 9-10
Andere Werke